Die Synology DS918+ ist das leistungsstärkste 4-Bay NAS für den Heimbereich. Ob sie sich für dich lohnt, siehst du hier — inklusive Unboxing-Video und vollständigem Vergleich mit der DS418.

Sponsored Unboxing

Die Synology DS918+ – Für wen lohnt sie sich?

Die DiskStation DS918+ ist das Flaggschiff unter den 4-Bay NAS-Systemen von Synology für den Heimbereich. Mit ihrem Intel Celeron J3455 Quad-Core-Prozessor, AES-NI-Hardwareverschlüsselung, zwei M.2-NVMe-SSD-Cache-Slots und nativer 4K-Transcoding-Unterstützung richtet sie sich an anspruchsvolle Heimanwender und kleine Unternehmen, die mehr als ein Einstiegs-NAS benötigen.

Im Vergleich zur günstigeren DS418 bekommt man hier deutlich mehr Rechenleistung und die Möglichkeit, den Datendurchsatz über NVMe-SSDs als Cache erheblich zu steigern — das macht sich besonders bemerkbar, wenn mehrere Nutzer gleichzeitig auf das NAS zugreifen oder wenn es als Plex-Medienserver eingesetzt wird.

Intel Celeron J3455

Quad-Core 1,5 GHz (Burst bis 2,3 GHz), 4 GB DDR3L RAM — mit AES-NI Hardwareverschlüsselung.

NVMe SSD Cache

2 M.2 2280 Slots für NVMe-SSDs. Lese- und Schreibcache steigert den Durchsatz spürbar.

4K Transcoding

Hardware-Transcoding in 4K — ideal für Plex, Emby oder Synology Video Station.

4 SATA-Schächte

Bis zu 4 Laufwerke, erweiterbar mit Synology DX517 Expansion Unit auf bis zu 9 Schächte.

2x Gigabit LAN

Link Aggregation möglich — bis zu 2 Gbps Durchsatz im lokalen Netzwerk.

RAID-Unterstützung

Synology Hybrid RAID, RAID 0/1/5/6/10 und JBOD — flexibler Datenschutz.

DS918+ vs. DS418 – Welche ist die richtige?

Vorteile

  • Intel-Prozessor mit deutlich mehr Leistung als ARM-basierte NAS
  • NVMe-SSD-Cache für spürbar höheren Datendurchsatz
  • Hardware 4K-Transcoding für Plex und Video Station
  • 2x Gigabit LAN mit Link Aggregation
  • Erweiterbar auf 9 Festplatten mit Expansion Unit

Nachteile

  • Deutlich teurer als die DS418
  • Für reine Datensicherung im Heimbereich oft überdimensioniert
  • NVMe-SSDs als Cache separat kaufen

Kaufempfehlungen

ProduktHinweis
Synology DS918+Dieses Modell
Synology DS418Günstigere Alternative
Synology DS218+2-Bay Einstieg
WD Red 4 TBEmpfehlung
WD Red 6 TB
WD Red 8 TB
WD Red 10 TB

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Einrichten – so geht’s weiter

Die Einrichtung läuft identisch zur DS218+ ab:

Tutorial

Synology DiskStation (NAS) einrichten – Schritt für Schritt Anleitung Teil 1

Häufige Fragen zur Synology DS918+

Was ist der Unterschied zwischen DS918+ und DS418?
Die DS918+ hat einen leistungsstärkeren Intel-Prozessor, unterstützt NVMe-SSD-Cache und bietet 4K-Transcoding. Die DS418 ist günstiger, aber weniger leistungsstark.
Unterstützt die DS918+ 4K-Video-Transcoding?
Ja, die DS918+ unterstützt Hardware-Transcoding in 4K — ideal für Plex oder die Synology Video Station als Medienserver.
Wie viele Festplatten passen in die DS918+?
Die DS918+ hat 4 Festplattenschächte. Zusätzlich gibt es 2 M.2-Slots für NVMe-SSDs als Cache.
Welche Festplatten empfehlt Synology für die DS918+?
Synology empfiehlt NAS-optimierte Festplatten wie WD Red, WD Red Pro oder Seagate IronWolf. Alle kompatiblen Modelle stehen in der offiziellen Synology-Kompatibilitätsliste.
Lohnt sich der NVMe-SSD-Cache in der Praxis?
Ja, besonders wenn mehrere Nutzer gleichzeitig auf das NAS zugreifen oder viele kleine Dateien gelesen werden. Für reine Datensicherung oder Backup ist der Cache weniger relevant.
Kann die DS918+ als Plex-Server genutzt werden?
Ja — dank Hardware-Transcoding kann die DS918+ 4K-Videos direkt transkodieren ohne den Prozessor stark zu belasten. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber ARM-basierten NAS-Geräten.

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